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SUMMARY:Feministische Kämpfe in Argentinien unter Milei - Vortrag und Buchvorstellung von Lucía Cavallero
DESCRIPTION:In diesem Vortrag wird Luci Cavallero ihr jüngstes Buch „Contra el autoritarismo de la libertad financiera“ (tinta limón\, 2025\, mit Verónica Gago) vorstellen\, in dem sie analysiert\, wie im Namen der Freiheit die Finanzmärkte das Leben der Mehrheit regieren. Sie zeigt\, dass der Begriff der Freiheit im zeitgenössischen Finanzkapitalismus eine zentrale Rolle spielt – angetrieben von den neuen Rechten und gelenkt von Konzernen\, die Reichtum in algorithmischen und extraktiven Formen konzentrieren. \nAusgehend von ihren jüngsten Forschungen im argentinischen und lateinamerikanischen Kontext wird Cavallero die Verflechtungen von Neoliberalismus\, Autoritarismus und Antifeminismus untersuchen\, die in der sogenannten „finanziellen Freiheit“ ihr Fetischkonzept\, ihre großspurige\, aber zugleich perverse Hülle finden – angesichts der beschleunigten Verarmung und sozialen Grausamkeit. Abschließend wird sie die Kämpfe der argentinischen transfeministischen Bewegung gegen den Vormarsch der extremen Rechten beleuchten sowie deren Widerstand zur Verteidigung anderer Formen von Leben\, Gemeinschaft und Freiheit. \n  \nDer Vortrag wird auf Spanisch gehalten und vor Ort auf Deutsch übersetzt. \nÜbersetzung: Fatima El Kosht\, das kollektiv \nModeration: Johanna Neuhauser\, JKU Linz \n  \nLuci Cavallero ist Soziologin und Forscherin an der Universität Buenos Aires. Ihre Forschung konzentriert sich u.a. auf Schulden und Geschlecht. Sie ist Aktivistin bei Ni Una Menos\, einer feministischen Bewegung\, die sich gegen geschlechtsspezifische Gewalt einsetzt. Sie hat zusammen mit Veronica Gago „A Feminist Reading of Debt“ (2021) und „Der Haushalt als Versuchslabor Feministische Kämpfe um Mieten\, Haus- und Heimarbeit“ (2023) veröffentlicht.  \n  \nVHS Linz in Kooperation mit der Abteilung für Gesellschaftstheorie und Sozialanalysen (Johannes Kepler Universität Linz)\, das kollektiv (kritische bildungs-\, beratungs- und kulturarbeit von und für migrant*innen) und dem Center Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck (CGI) der Universität Innsbruck sowie dem Institut für Frauen- und Geschlechterforschung (IFG)\, dem Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft (ICAE)\, dem Arbeitsbereich Globale Soziologie und Entwicklungsforschung (alle Johannes Kepler Universität Linz)\, dem Institut für angewandte Entwicklungspolitik (IAE)\, der International Karl Polanyi Society (IKPS) und maiz (autonomes zentrum von & für migrantinnen). 
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